Warum ein Trio aus Eisenerz für frischen Wind sorgt.

 
     
 

Bericht aus der Sportwoche (größte Österreichische Sportzeitung)
Nr. 48 von gestern dem 27. November 2007:

 
     
 

Jahr 1 nach Gottwald

 
     
 

Weltcup Auftakt in Kuusamo. Wer in Gottwalds große Fußstapfen tritt, warum ein Trio aus Eisenerz für frischen Wind sorgt..

Eisenerzer Jungbrunnen. Erstmals seit ewigen Zeiten stehen mit Lukas Klapfer, Marco Pichlmayer und Alfred Rainer wieder drei aussichtsreiche Jungstars im Weltcupteam. Im Gegensatz der letzten goldenen Kombinierer Generation, die wie Bieler und Gottwald dem Skigymnasium Stams entschlüpfte, entstammen diese drei allesamt dem nordischen Ausbildungszentrum Eisenerz, wo B - Kader - Trainer Thomas Baumann erstklassige Arbeit verrichtete.

 
     
 

Nordischer Direktor Toni Innauer:

 
     
 

"Das ist so ein starker Jahrgang wie bei unseren U20 Kickern!" (Toni Innauer schwärmt von den Kombi - Rookies Pichlmayer, Rainer & Co.)

Auch wenn bei den Kombinierern heuer kein Großereignis am Plan steht, verspricht die Saison besonders interessant zu werden. Nach dem Rücktritt von Felix Gottwald muss sich die gesamte Mannschaft steigern. Endlich haben wir bei den Kombinierern mit Pichlmayer (20), Rainer (20) und Klapfer (21) aussichtsreiche Junge im Team. Nicht zu vergessen Druml und Zauner, die dahinter auf ihre Chance lauern. An der Generation Bieler, Stecher und Gottwald sind viele zerbrochen. Jetzt verfügen wir wieder über Junioren - Weltmeister, denen man den Durchbruch zutrauen kann. Dieser Jahrgang lässt sich mit dem erfolgreichen U20 - Fußballteam vergleichen.